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Tristan da Cunha ist eine Insel im Atlantischen Ozean mit etwa 300 Einwohnern. Außerdem gehören noch die kleinere unbewohnte Gough-Insel, die Inaccessible-Insel, die Nightingale Insel, die Mittel-Insel sowie die Stoltenhoff Insel zur eigentlichen Inselgruppe.

Tristan da Cunha, am weitesten abgelegen von allen bewohnten Inseln der Welt, ist ein Britisches Überseegebiet und gehört zu einer Inselgruppe mit Saint Helena und Ascension.

Die offizielle Amtssprache auf der Insel ist Englisch und als Zahlungsmittel wird dort der britische Pfund Sterling verwendet.

Die Insel Tristan da Cunha befindet sich mitten im Atlantik, rund 2.850 Kilometer östlich liegt die Südspitze von Südafrika und etwa 3.250 Kilometer sind es in westlicher Richtung bis nach Brasilien.

Eigentlich ist Tristan da Cunha ein kegelförmiger Vulkan, der mit einer Erhebung von 2.060 Metern, dem Queen Marys Peak, aus dem Wasser herausragt.

Der Langusten-Fang und dessen weiterer Vertrieb sind die beiden wichtigsten Wirtschaftszweige der Insel, die dazugehörige Verarbeitungs-Fabrik auch gleichzeitig der größte Arbeitgeber. Außerdem werden auf Tristan noch geringe Landwirtschaft und Schafzucht betrieben.

Der Tourismus ist auf der Insel fast nicht vorhanden. Die heutzutage einzige Möglichkeit Tristan da Cunha zu bereisen, ist mit diversen Versorgungsschiffen vom südafrikanischen Kapstadt. Die Insel Tristan da Cunha besitzt keinen Flughafen.

Der Hauptort der Insel ist „Edinburgh oft the Seven Seas“, wo auch sämtliche Einwohner Tristan da Cunhas wohnen. Gleichzeitig ist der Ort an der Nordküste, auch der Verwaltungssitz der Atlantikinsel.

Der nächstgelegene bewohnte Ort ist fast 2.500 Kilometer von Edinburgh entfernt und macht den Hauptort Tristan da Cunhas damit zur isoliertesten menschlichen Siedlung auf der Erde.

Interessant ist auch, dass es auf der kompletten Insel, nur insgesamt neun verschiedene Nachnahmen unter den über 80 Familien gibt.

Zu den Sehenswürdigkeiten von „Edinburgh oft the Seven Seas“ zählen die St. Marys Schule, der Hafen, das Gesundheitszentrum, die St. Mary Kirche, der Golfclub, die katholische St. Josephs Kirche, der Friedhof, das Postamt, das Tristan da Cunha Museum, die Prince Philip Halle, das Strohdachhaus-Museum sowie die „Albatross Bar“.

Bisher war ich noch nicht auf Tristan da Cunha.

Ein Besuch dorthin ist für den Sommer 2019 geplant.

Daher auch keine Fotos !