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Die Juan-Fernandez-Inseln sind eine Inselgruppe im Pazifik mit etwa 1.000 Einwohnern. Sie besteht aus der Robinson Crusoe Insel, der Alejandro Selkirk Insel sowie der Insel Santa Clara und gehört politisch zu Chile.

Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs und beherbergen aufgrund ihrer Abgeschiedenheit eine reichhaltige Artenvielfalt an Pflanzen. Zu den seltenen Gewächsen der Inselgruppe gehören Riesenfarne, Sandelhölzer sowie über 120 Orchideen-Arten.

Auf den Juan-Fernandez-Inseln herrscht ein ganzjährig mildes Klima mit einer tropischen Berglandschaft und einer wüstenartigen Küste.

Die höchste Erhebung der gesamten Inselgruppe ist auf Alejandro Selkirk mit 1.329 Metern.

Die wichtigste und touristisch meistbesuchte Insel ist die Robinson Crusoe Insel. Auf der Insel leben mit rund 900 Einwohnern die meisten Menschen der Juan-Fernandez-Inselgruppe, während auf Alejandro Selkirk nur etwa 70 Menschen leben.

Die Robinson Crusoe Insel mit einer Ausdehnung von 12 mal 3 Kilometern, lebt hauptsächlich vom Tourismus und von der Langusten-Fischerei. Aufgrund der auf der Insel befindlichen mehreren tausend Juan-Fernandez-Ziegen, werden auch Butter und Käse zum Eigenbedarf hergestellt.

Der Berg „Cerro El Yunique“ ist mit 915 Metern die höchste Erhebung der südpazifischen Insel, die ungefähr 650 Kilometer vom chilenischen Festland entfernt ist.

Der Hauptort von Robinson Crusoe ist San Juan Bautista mit etwa 700 Einwohnern. Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel zählen die Festung St. Barbara, die Katholische Kirche, der Friedhof, die beiden Brauereien für die wenigen Einwohner , der Kultur-Treffpunkt „Maranostrum“ sowie die beiden in der Felswand steckenden Granaten des ehemaligen Kriegsschiffes „SMS Dresden“.

Besonders bei Tauchtouristen erlangt Robinson Crusoe eine immer größere Beliebtheit.

Bisher war ich noch nicht auf den Juan-Fernandez-Inseln.

Ein Besuch dorthin ist für Februar 2019 geplant.

Daher auch keine Fotos !