Visa- und Einreisebestimmungen Philippinen:
Reisepass erforderlich
Für deutsche Touristen wird bei der Einreise ein gebührenfreies Visum für 30 Tage erteilt.

Informationen vom Auswärtigen Amt zu Ihrer Philippinenreise:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/philippinensicherheit/212492

Die Philippinen sind eine Inselgruppe im Pazifischen Ozean mit etwa 108 Millionen Einwohnern. Der Staat grenzt, jeweils durch Wasser getrennt, im Südwesten an Malaysia, im Westen an Vietnam sowie im Süden an Indonesien. Die beiden offiziellen Amtssprachen des Landes sind Filipino, auch Tagalog genannt, und Englisch, als Landeswährung wird der Philippinische Peso verwendet, dabei entspricht 1,- Euro etwa 60,- PHP.

Zu den größten Städten des Landes zählen Quezon, Manila, Caloocan, Davao, Cebu, Zamboanga, Pasig, Taguig, Antipolo, Cagayan de Oro, Paranaque sowie Valenzuela. Die Philippinen sind eines von nur zwei Ländern des asiatischen Kontinents, wo sich die Mehrheit der Bevölkerung zum christlichen Glauben bekennt.

Der fünftgrößte Inselstaat der Welt, besteht aus über 7.600 Inseln, von denen nur rund 900 bewohnt sind. Zu den größten und bekanntesten Inseln der Philippinen gehören Luzon, Mindanao, Negros, Palawan, Samar, Panay, Mindoro, Bohol, Cebu, Masbate, Leyte, sowie Basilan. Die Inseln grenzen an verschiedene Gewässer und Meere, so unter anderem an die Sulu-See, der Celebes-See, dem Südchinesischen Meer, der Philippinen-See sowie direkt an den Pazifischen Ozean.

Die höchste Erhebung auf dem philippinischen Staatsgebiet ist der 2.954 Meter hohe Berg Apo. Einige Inseln sind vulkanischen Ursprungs, wobei 18 Vulkane heutzutage noch aktiv sind. Die beiden größten Vulkane sind der 2.462 Meter hohe Mayon und der 1.486 Meter hohe Pinatubo, die beide auf der größten Insel Luzon liegen.

Tropische Wirbelstürme und Taifune können auf der gesamten Inselgruppe ganzjährig auftreten.

Die Wirtschaft der Philippinen basiert vorwiegend auf der Textilindustrie, der Landwirtschaft mit dem Reisanbau, der Elektronikindustrie, den Dienstleistungen, dem Tourismus sowie von den Überweisungen der ungefähr 10 Millionen im Ausland lebenden philippinischen Staatsbürger.

Der Inselstaat wird jährlich von rund acht Millionen ausländischen Touristen besucht. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes gehören die Urlaubsinsel Boracay, das Tauchgebiet um das Tubbataha-Riff, die weltbekannten Pagsanjan-Wasserfälle, die paradiesische Strandinsel Malcapuya, die Landschaft und das Tauchgebiet der Coron Bucht, die Reisterrassen von Banaue, der Mount Pulag-Nationalpark, die Chocolate Hills auf Bohol, die Lagunen von El Nido, die Aguinid-Wasserfälle von Samboan, der Basco-Leuchtturm, die Tinago-Wasserfälle, der Puerto-Princesa River Nationalpark, der daoistische Tempel in Cebu, der Korallengarten mit den japanischen Wracks in Coron – eines der besten Schnorchel- und Tauchgebiete, der Natur- und Abenteuerpark von Baras, die Bananen-Insel sowie die Sumaguing-Höhle in Sagada.

Die Hauptstadt der Philippinen ist Manila mit etwa zwei Millionen Einwohnern im Stadtgebiet und fast 25 Millionen im Ballungsraum „Metro Manila“. Die Stadt befindet sich auf der größten Insel Luzon und ist gleichzeitig das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Manilas zählen das Rathaus, der Gouverneurs-Palast, der amerikanische Soldatenfriedhof, der Mormonen-Tempel, die Kathedrale von Manila, das Fort Santiago, der Oberste Gerichtshof, der Kokosnuss-Palast, der Chinesische Friedhof, der Malacanang-Palast, das Metropolitan Theater, die National-Bibliothek, der Rizal Park, die Basilika San Sebastian, die Quiapo-Kirche, die San-Agustin-Kirche, die Stadtfestung, das Nationalmuseum, die barocke Kirche Santa Maria, die Binondo-Kirche sowie die goldene Moschee.

Im Oktober 2011 bereiste ich das bisher einzige Mal die Philippinen.

Der viertägige Besuch bei Freunden in Manila, war eigentlich teil meiner letzten längeren Urlaubseise, bevor mir später die Idee kam, die komplette Welt zu bereisen.

Obwohl wir in Manila jeden Tag unterwegs waren, hatte ich von der Hauptstadt nur wenige touristische Attraktionen gesehen. Dieser Besuch diente vorwiegend nur der Erholung.

Nach drei Nächten setzte ich meine kleine Rundreise in Richtung Taiwan fort.